Am 18. August fand im Logistikzentrum von Zhongyeda in Ostchina die erfolgreiche Konferenz „Zhongyeda Cross-Border Business Supply Chain Solutions Suzhou Promotion Conference“ statt. Die von Zhongyeda/ELVO und IEAC gemeinsam ausgerichtete Veranstaltung war die zweite Sitzung der Seminarreihe „IEAC/ELVO Cross-Border Business Supply Chain Solutions“. Als Kernmitglied der „New-Quality Manufacturing Global Expansion Alliance“ (IEAC) war APQ zur Teilnahme eingeladen und diskutierte gemeinsam mit Partnern aus der vorgelagerten und nachgelagerten Industrie eingehend über Markttrends in Südostasien, die Zusammenarbeit in grenzüberschreitenden Lieferketten und den Aufbau lokaler Kompetenzen.
Vor-Ort-Besuch: Erleben Sie die Leistungsfähigkeit unserer Lieferkette hautnah.
Zu Beginn der Veranstaltung besichtigten Vertreter der teilnehmenden Unternehmen das Logistikzentrum von Zhongyeda in Ostchina. Als führender Akteur im chinesischen Markt für industrielle Elektroverteilung hat Zhongyeda hochwertige inländische Produktionsressourcen integriert, um ein umfassendes globales Expansions-Service-System aufzubauen. Dieses umfasst die Marktforschung, die Planung von Expansionsstrategien im Ausland, die grenzüberschreitende Logistik aus einer Hand sowie lokale technische Dienstleistungen. Durch den Besuch vor Ort erhielten die APQ-Vertreter einen detaillierten Einblick in die ausgereiften Abläufe von Zhongyeda in den Bereichen Lagerverwaltung, Logistik und Lieferkettenmanagement. Dies legte den Grundstein für eine spätere Geschäftskooperation.
Branchenführer treffen sich, um Expansionsmöglichkeiten in Südostasien zu erörtern.
Auf dem Seminar gaben mehrere hochrangige Gäste Einblicke in die globale Expansion. Chen Ran, Vizepräsident des China Industrial Control Network und Generalsekretär der IEAC Alliance, präsentierte eine detaillierte Analyse des südostasiatischen Marktes und der Trends der industriellen Globalisierung. Er hob hervor, dass Südostasien seine Rolle bei der globalen Verlagerung von Industrieanlagen beschleunigt, wobei sich Sektoren wie Photovoltaik, Elektrofahrzeuge und Halbleiterverpackung und -prüfung zunehmend in Ländern wie Vietnam, Malaysia und Thailand konzentrieren. Er betonte, dass der reine Produktexport im globalen Wettbewerb nicht mehr ausreiche; chinesische Unternehmen müssten sich vom reinen Produktexport zum Export von Kompetenzen entlang der gesamten Wertschöpfungskette wandeln.
Liu Yang, Leiter der Abteilung für internationale Lieferketten bei Zhongyeda, präsentierte die ausgereiften grenzüberschreitenden Lösungen des Unternehmens. Wang Baoyu, stellvertretender Geschäftsführer und Finanzvorstand von Zhongyeda, stellte die „Jingwei-Initiative“ offiziell vor. Diese nutzt das landesweite Vertriebsnetz des Unternehmens, um den Bedarf bestehender Kunden zu ermitteln und die Ressourcen der südostasiatischen Plattform der singapurischen Tochtergesellschaft ELVO einzubinden. So entsteht ein geschlossener Prozess, der von der Kundengewinnung bis zur Auslieferung ins Ausland reicht.
Dynamik für die globale Expansion aufbauen: APQ beschleunigt die Globalisierung
Als Kernmitglied von IEAC verfolgt APQ bei der internationalen Expansion konsequent die Philosophie der partnerschaftlichen Zusammenarbeit. APQ ist überzeugt, dass der bloße Export von Produkten keine echte Globalisierung darstellt; der wahre Kern liegt im Aufbau einer Präsenz entlang der industriellen Wertschöpfungskette und der Entwicklung einer unabhängigen Marke. In diesem Modell konzentriert sich APQ auf zuverlässige Produkte und kundenorientierten Service, um Produktstabilität und technische Stärken zu maximieren. IEAC unterstützt die optimale Ressourcenbereitstellung und den Aufbau von Vertrauen, um eine Win-Win-Situation mit spezialisierten Teams für die jeweiligen Aufgaben zu schaffen.
Seit Anfang des Jahres hat APQ seine globale Präsenz weiter ausgebaut und verfügt nun über Vertriebs- und Servicenetze in mehr als 20 Ländern und Regionen, darunter die USA, Deutschland, Singapur, Südkorea, Vietnam und Indien. Das Unternehmen konzentriert sich auf industrielle KI-basierte Edge-Computing-Lösungen und Controller für integrierte Intelligenz. Das Produktportfolio umfasst Industrie-PCs (IPCs), industrielle All-in-One-PCs, Industriedisplays, Embedded-Industrie-PCs und weitere IPC-Produkte mit strategischen Einsätzen in vier Hauptbereichen: Bildverarbeitung, Bewegungssteuerung, integrierte Intelligenz und industrielle Digitalisierung. Im Mai 2026 nahm APQ als Mitglied der IEAC-Allianz an einem Produktseminar in Thailand teil. Im Juli besuchte eine Regierungs- und Wirtschaftsdelegation aus Baden-Württemberg APQ. Beide Seiten vereinbarten eine Zusammenarbeit in verschiedenen Bereichen, darunter die gemeinsame Entwicklung der Robotik-Lieferkette und die Expansion in ausländische Märkte.
Die Einladung von APQ zur Suzhou-Konferenz ist ein wichtiger Schritt zur weiteren Integration in das globale Expansionsökosystem der IEAC und zur Beschleunigung ihrer internationalen Präsenz. APQ wird seine Position an der Schnittstelle von industriellem Internet der Dinge und künstlicher Intelligenz weiter ausbauen. Durch die Nutzung des globalen Service-Ökosystems der IEAC-Allianz und ihrer Partner wird APQ mehr eigenständig entwickelte intelligente Produkte und Lösungen auf den Markt bringen und so die intelligente Fertigung in China dabei unterstützen, sich von der Globalisierung hin zu einer höheren Position in der globalen Wertschöpfungskette zu entwickeln und auf internationalen Märkten einen größeren Mehrwert zu schaffen.
Veröffentlichungsdatum: 28. August 2026
